Sabine Paetow
schrieb am 19. September 2026 um 18.37 Uhr
Es gibt nichts, was die Abwesenheit eines geliebten Menschen ersetzen kann. Je schöner und voller die Erinnerung, desto härter die Trennung.
Aber die Dankbarkeit schenkt in der Trauer eine stille Freude. Man trägt das vergangene Schöne wie ein kostbares Geschenk in sich.
(Dietrich Bonhoeffer)
Ihr Lieben,
mein aufrichtiges Beileid zum Tode eures Vaters.
Ein Abschied tut weh, ein geliebter Mensch fehlt - das ist ein Schmerz, den man kaum in Worte fassen kann.
Doch die Erinnerungen an euren Vati bleiben und mögen sie euch in dieser schweren Zeit nicht nur Trost spenden, sondern auch Kraft geben.
Ich wünsche euch, dass ihr inmitten des Alltags immer wieder kleine Augenblicke erlebt, in denen ihr innehaltet und an die guten Momente denken könnt, ein Lächeln findet und die Wärme der gemeinsamen Erinnerungen spürt - an die Gespräche, die euch verbunden habt,
einen Blick, der alles sagte oder einen Ort, der euch verband.
Diese Erinnerungen sind wie ein Anker, der euch Halt gibt, wenn alles andere unsicher scheint.
Ich zünde eine Kerze an - ein kleines Licht für euch, ein Funke, der die Dunkelheit erhellt und in Erinnerung an meinen Onkel Klaus.
Herzliche Anteilnahme
Sabine